Viele heute genutzte Werkzeuge erleichtern Kommunikation kurzfristig, führen aber langfristig zu mehr Abhängigkeit. Wenn zentrale Kommunikation über Plattformen läuft, die von Konzernen kontrolliert werden, geht (digitale) Souveränität nicht nur verloren, sie verschwindet Schritt für Schritt im laufenden Betrieb. Für Hochschulen ist das keine Nebensache, sondern eine Frage von Verantwortung, Kontrolle, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.
Kommunikation an Hochschulen ist oft zersplittert: E-Mail, Messenger, Verteiler, Plattformen und private Gruppen laufen nebeneinander. Das erschwert Zusammenarbeit, kostet Zeit und führt dazu, dass Informationen übersehen werden. Für einen hochschulübergreifenden Verein ist das besonders problematisch.
Deshalb brauchen wir einen gemeinsamen, verlässlichen und nachhaltigen Kommunikationsweg.
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