i
1. Personal Primer Project DDH ()


1. Personal Primer Project

Inspiriert von der visionären Arbeit von Neal Stephenson „Diamond Age oder Young Lady’s Illustrated Primer“, das "Personal Primer" hat zwei Zweige. 

Der erste bezieht sich auf die Erstellung eines physischen, buchähnlichen ("embooked") Artefakts, das mit der Stimme von Eltern, Lehrern oder älteren Schülern unterrichtet. 

Zweiter Zweig bezieht sich auf web-basiertes Projekt https://fibel.digital.

fibel.digital

Web-Komponente des Projekts "Digital Primer" (c.f. 10.3917/enf2.193.0345, 10.35745/eiet2021v01.01.0005)

basiert auf der Datenbank struktur der Kastalia Knowledge Management System

wir können ziemlich schnell und problemlos von 5 Benutzern auf Tausende von Benutzern aufstocken

jeder Lehrer kann eigene Curricula bauen, was ihr bis jetzt gesehen habt ist nur ein Ausschnitt von "what is to come"

Audiotexten

Audiotext ist von mir Entwickelter Format der Audio-segmenten mit Buchstaben-sequenzen koppelt.

zu diesem Zeitpunkt enthält die Datenbank von fibel.digital 12165 Audiotextaufnahmen von 17 Stimmen

spielerisch jedoch didaktisch sinnvoll

Stimme (möglicherweise auch Akzent) wählen, Schriftart, Kapitalisierungsart, Wiedergabegeschwindigkeit u.s.w.

verschiedene Übungen (lesen, hören, paaren)

viele neue Übungen (z.B. "echo", "chor-lesen", "mitschreiben", "mach mit!") und Motivationsmechanismen (e.g. Fibelschnitzeljagd) werden kommen

Hauptprinzip: Fokus auf essentiel, keine Aufmerksamkeitüberlastung durch unnötige Animationsquatsch u.s.w.

Spracherkennung

wir nutzen keine Cloud, sondern setzen nur unsere eigenen Spracherkennungssysteme oder Open-Source-Systeme ein, die auf billigen, klasseninternen Computern (Raspberry pi 4, NVIDIA Jetson) laufen können

zur Zeit benutzen wird den akustischen Model "DeepSpeech" der auf der Corpus Common Voice der deutschen Sprache traniert wurde *

wir benutzen unsere "hausgekochte" language models (palope.scorer, silben.scorer u.s.w.)

https://github.com/hromi/lesen-mikroserver

Physical artefacts

kognitiv-linguistische Strategien

Aufmerksamkeit der Schülern auf das wesentliche fokussieren

Sequenzen der Graphemen mit den phonetischen Sequenzen assoziiren

mit dem Finger die Zeile entlang fahren

mit den häufigsten und einfachsten Wörtern anfangen

allmähliche Einführung neuer immer komplexerer Einheiten

Struktur der Sprache (e.g. trochäische Struktur der deutschen Wörter) zu Nutze machen